Nach dieser Niederlage hat die erste Mannschaft der Rehauer Schachabteilung die rote Laterne der Bezirksliga 2 Ost. Der Kampf der beiden Mannschaften begann kurios, da der Kirchenlamitzer Spieler Hartmut Weidmann seinen Kontrahenten Ralf Geier ohne einen Zug gemacht zu haben Remis anbot und der prompt annahm. Leider musste wiederum der Gesundheitlich angeschlagene Hans Pohrer ersetzt werden. Auch Franz Dörfel konnte wegen einer Familienfeier nicht dabei sein. Doch er wurde ausgezeichnet durch Werner Rennecke ersetzt, der gegen den bisher besten Punktesammler der Kirchenlamitzer, Jan Fischer, einen Mattangriff starten konnte aus dem es keinen Ausweg mehr gab. Werner Hopf spielte gegen die beste Schachspielerin des Schachkreis Hof, Gundula Gäbler, durch eine Springergabel konnte er die Dame gewinnen worauf sie aufgab. Nun geschah das was sich die gesamte Saison wie ein roter Faden durchzog, Gerhardt Zapf nutzte gegen Hans-Gottfried Gäbler seinen Mehrbauern nicht und musste mit einem Remis zufrieden sein. Ulrich Hertel musste das bessere Spiel von Peter Seidel anerkennen, da er in den entscheidenden Phasen des Spieles die schlechteren Züge machte. Horst Geier lieferte sich eine Zeitnotschlacht gegen Hermann Koeppel, als er den Angriff so gut wie abgewehrt hatte, sah er plötzlich „graue Mäuse“ und dachte er würde Matt gesetzt, worauf er aufgab. Was sich jedoch als Trugschluss herausstellte. Auch Helmut Ochs erspielte sich gegen Horst Fröber einen Stellungsvorteil, den er nicht nutzen konnte und auch noch verlor. So wurden wieder, gewonnen geglaubte Partien verloren oder nicht Remis gehalten. Dem schloss sich auch noch Dr. Uwe Leonhardt gegen Markus Rogler an. So endete der Mannschaftskampf 5:3 für Kirchenlamitz.
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